OE Tutor*innen gesucht

 

Liebe SoWi-Studis,

wir planen die Orientierungseinheit (OE) für das kommende WiSe und wollen den neuen Erstis einen mindestens genauso tollen Einstieg in das Studium ermöglichen, wie wir ihn hatten. Deswegen suchen wir Tutor*innen, die Lust haben, die OE-Woche mit den Erstis zu gestalten: den Campus und seine Historie zeigen, Uni und Unileben als gestaltbaren Ort erlebbar machen und natürlich einander kennenlernen.

Wir wollen insgesamt ein Team von ca. 30 Tutor*innen werden, daher wäre es Hammer, wenn viele mitmachen.

Ihr habt Lust dabei zu sein? Dann kommt entweder am:

Mittwoch den 08.06 um 16:00 Uhr in Vmp 9 S07 (Erdgeschoss)
oder am:
Freitag den 10.06. um 14:00 Uhr in Vmp 9 S08 (Erdgeschoss)

zu einer der Infoveranstaltungen, in denen wir erläutern, was eure Aufgaben als Tutor*innen wären, darüber sprechen, wie wir zusammen die OE gestalten wollen und Termine für die Vorbereitungstreffen ab Ende August ausmachen.

Die OE selbst findet am 10. -14. Oktober statt.
Als OE Tutor*in gibt es eine kleine Aufwandsentschädigung. Damit alles gut klappt, ist wichtig, dass ihr Lust mitbringt verbindlich mitzuarbeiten. Auch wir können viel dabei lernen und erarbeiten alles gemeinsam. Tutor*in sein kann also ein guter Anlass sein auch selbst Uni, Campus und Kommiliton*innen mehr kennenzulernen.

Wir würden uns riesig freuen, wenn viele von euch mitmachen und Ideen mitbringen, wie wir eine spannende OE veranstalten können.

Wir freuen uns auf euch
das SoWi-OE-Orga-Team

E-Mail: fsrsowihh@posteo.de

Studentische Vollversammlung der Sozialwissenschaften! – Mittwoch 11.05.2022 – Raum S08 in VMP9

 



EINLADUNG ZUR VOLLVERSAMMLUNG DER FACHSCHAFT SOZIALWISSENSCHAFTEN


Wann? 11.05.22 16Uhr
Wo? VMP9 S08

Liebe Alle,

Willkommen zurück am Campus.
Wir freuen uns wieder viele Gesichter auf dem Unigelände zu sehen und endlich die Möglichkeit zu haben euch zu einer Vollversammlung aller Studierenden aus den Sozialwissenschaften einzuladen.

Wir sind euer Fachschaftsrat (FSR). Das bedeutet, dass wir eure Interessen vor der Uni vertreten wollen und ein immer zugänglicher Ansprechpartner für jegliche Probleme für euch sind.
Zudem planen wir regelmäßig Veranstaltungen, wie Filmseminare und Diskussionsdinner, realisieren Protestaktionen und veranstalten zum Semesterstart die Orientierungswoche für die neuen Erstis.

Da wir die Gesamtheit des Fachbereichs, also euch, und eure Interessen so gut wie möglich vertreten möchten, würden wir euch gerne kennenlernen und uns mit euch austauschen.

Es gibt viele wichtige Themen am Campus und im Studium, die euch vielleicht noch gar nicht als Missstände aufgefallen sind, die aber kritisch betrachtet werden können und auch auf euch und unser Studium Auswirkungen haben. Die Unterfinanzierung ist dafür ein gutes Beispiel, deretwegen der Masterstudiengang Kriminologie, der in dieser Form einzigartig in ganz Deutschland ist, abgeschafft wird.

Bei einer Vollversammlung möchten wir uns persönlich vorstellen und uns mit euren Gedanken und Stimmen auseinandersetzen. Gemeinsam wollen wir Ideen für Lösungen oder andere Problemfelder, zu denen wir uns engagieren können, finden. Jede Person ist Willkommen und kann sich im Fachschaftsrat beteiligen (auch außerhalb der Vollversammlung). Ein wichtiger Tagesordnungspunkt wird die Wahl des neuen FSRs sein. Weitere Informationen zum Ablauf der Wahl erhaltet ihr vor Ort.

Themen, die uns momentan beschäftigen sind einerseits die Unterfinanzierung der Uni (auch im Kontrast zu den kürzlich beschlossenen 100 Milliarden € Militär-Ausgaben) und die Relevanz von Studium und Wissenschaft in der Gesellschaft. Dabei stellen wir uns unter anderem die Frage, welche Verantwortung unsere Universität bezüglich der Erarbeitung des Friedens und der Ermöglichung eines guten Lebens für alle trägt.

Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr alle am 11.05. um 16 Uhr in den Raum S08 im VMP9 kommt und mit uns in Kontakt tretet, um uns eure Meinungen wissen zu lassen.
Danach würden wir den Abend gern im Café Knallhart ausklingen lassen.

Wir freuen uns auf euch
Euer FSR SoWi


 

Präsidenten werden gewählt… oder auch nicht

Die zweite Amtszeit des derzeitigen Universitätspräsidenten Dieter Lenzen endet am 28.02.2022. Aus diesem Grund wurde schon vor Monaten über das Stellenwerk nach einer geeigneten Neubesetzung gesucht. Auf der offiziellen Website der Universität Hamburg wird der Findungs- sowie Beschlussprozess wie folgt beschrieben:

„Eine Findungskommission, bestehend jeweils zu gleichen Anteilen aus Mitgliedern des Hochschulrats und des Akademischen Senats, hat sich im Vorwege zur Ausschreibung auf Kriterien verständigt, die für die Auswahl einer geeigneten Person wichtig sind. Im nächsten Schritt wurde die Stelle der Präsidentin, bzw. des Präsidenten im Februar 2021 ausgeschrieben. Die Findungskommission führte mit den Bewerberinnen und Bewerbern in mehreren Runden Gespräche und konnte sich im September auf einen Kandidaten einigen. Dieser Kandidat wurde dem Akademischen Senat zur Wahl vorgeschlagen. 

Gemäß § 85 Abs. 1, Satz 2 HmbHG erfolgt am 28. Oktober eine hochschulöffentliche Anhörung des Kandidaten, bevor sich der Akademische Senat am Ende der Sitzung und unter Ausschluss der Hochschulöffentlichkeit zur Wahl zurückzieht. Diese Wahl muss der Hochschulrat der Universität im nächsten Schritt bestätigen. Amtlich ist die Findung einer neuen Präsidentin oder eines neuen Präsidenten allerdings erst, wenn – im letzten Schritt – die Wissenschaftsbehörde den Präsidenten oder die Präsidentin bestellt.“

Die Findungskommission, die größtenteils aus professoralen Mitgliedern besteht, einigte sich basierend auf den von ihnen festgelegten Kriterien auf den Kandidaten Hauke R. Heekeren. Wie diese Kriterien aussehen, ist uns nicht bekannt. Genauso unbekannt sind die anderen Bewerber*innen, gegen die sich die Kommission entschieden hat. Was von offizieller Seite ebenfalls verpasst wurde zu kommunizieren ist die Tatsache, dass die Findungskommission durch einen Headhunter unterstützt wurde. Darüber hinaus „konnte“ sich die Kommission nicht auf einen Kandidaten einigen, sie musste sich auf eine Person einigen, da sie dem akademischen Senat nur eine Person zur „Wahl“ stellen darf. Dieser kann die bereits ausgesuchte Person nur bestätigen oder ablehnen. Hinzu kommt, dass der akademische Senat von einer professoralen Mehrheit geprägt ist. Letztendlich liegt es also in den Händen der professoralen Mitglieder wer Präsident wird. Wozu eine Wahl, wenn das Ergebnis schon feststeht?

Durch die direkte zeitliche Kopplung der Anhörung mit der Wahl durch den akademischen Senat gibt es keine Möglichkeit der Reflektion oder Reaktion von studentischer Seite. Insgesamt wurden der Findungs- und Wahlprozess nicht ausreichend kommuniziert. Lange Zeit mussten die Mitglieder der Universität Hamburg die Lokalpresse lesen, um mehr überhaupt etwas dazu in Erfahrung bringen zu können.

Der Prozess der Präsident*innenwahl wurde entdemokratisiert. Dies war nicht immer der Fall. In diesem Video ist dokumentiert wie dieser früher aussah: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/25834

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Präsidentenanhörung und -wahl

Wann: am 28.10. um 14:15 Uhr

Wo: Audimax

Wichtig: Die Anhörung ist hochschulöffentlich, aber ihr solltet euch vorher anmelden. https://www.uni-hamburg.de/uhh/organisation/gremien/akademischer-senat/hearing.html(Geht bestimmt auch spontan noch)

Wer wird der neue Präsident unserer Uni und warum ist das wichtig?

Morgen findet die Anhörung zur Präsidentenwahl statt. Das bedeutet, dass sich der (einzige) Kandidat Hauke R. Heekeren vorstellt, um daraufhin vom Akademischen Senat unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestätigt oder abgelehnt zu werden. Die Tatsache, dass viele von der Anhörung und dem bereits festgelegten finalen Kandidaten bisher kaum bis nichts gehört haben, spricht für sich. Aufgrund des Aufbaus des Verfahrens bleibt nach der Vorstellung des Kandidaten keine Zeit für eine Reflektion oder Reaktion von studentischer Seite. Der Findungsprozess ist insgesamt kritisch zu betrachten. Mehr Infos zu dessen Ablauf findet ihr hier: https://fsrsowiuhh.noblogs.org/

Wir fordern Hochschuldemokratie statt Hochschulmanagement! Aus diesem Grund rufen wir alle Mitglieder der Universität zur Teilnahme auf. Wir treffen uns um 13:45 Uhr vor dem Audimax gewappnet mit Transpis und einer Menge kritischer Fragen. Kommt gerne dazu und bringt eure kritischen Fragen und Gedanken zu dem Thema mit!

OE 2021 – morgen geht’s los

Liebe Leute,

Morgen geht’s los mit der SoWi-OE 2021, schön dass ihr dabei seid!

Hier findet ihr nochmal den finalen Wochenplan oe-wochenplan-2021-studienbuero-sowi (1). Es gibt ein buntes Programm, bei dem wir uns und den Campus kennenlernen können, uns über die gesellschaftliche (Krisen-)lage rund um Corona und Herausforderungen für’s Studium austauschen können und Pläne schmieden für’s kommende Semester.

Los geht’s um 10 Uhr im Anna-Siemsen-Hörsaal (Von-Melle-Park 8) mit allen neuen SoWi-Studierenden. Anschließend teilen wir uns in mehrere Kleingruppen auf. Eure Kleingruppe findet ihr in OpenOlat (im Kurs “Orientierungseinheit BA Soziologie 2021”, bzw. “Orientierungseinheit BA Politikwissenschaft 2021” oder “Orientierungseinheit MA Soziologie und MA Politikwissenschaft 2021”). Kommt ansonsten einfach um 10 Uhr zum Hörsaal, alles Wichtige erfahrt ihr vor Ort und alle eure Fragen können wir in der OE besprechen.

Für die OE und die Lehre im Wintersemester gilt 3G. Dazu kam ja schon eine Mail von der Uni und hier könnt ihr bei Bedarf alles Wichtige nachlesen: https://uhh.de/faq-campus-pass  https://uhh.de/campus-pass Der CampusPass wird in den ersten Tagen noch nicht benötigt. Ihr braucht euch also nicht damit stressen und alleine darum kümmern. Wir werden in der OE gemeinsam schauen, wie das alles gut klappen kann und alle Fragen dazu besprechen. Kommt am Montag einfach getestet, geimpft oder genesen.

Wir freuen uns auf ne gute Woche!

Vorfreudige Grüße vom OE-Team

P.S.: Hier ist n Lageplan der Uni (genau unter Nr. 53 findet ihr den Anna-Siemsen-Hörsaal) lageplan-uhh-A4

 

OE 2021 – Infos und Termine

Liebe alle,

wer hat Lust den Campus (wieder) zu entdecken, andere Kommiliton*innen zu treffen, gemeinsam zu diskutieren und damit aktiv den Semesterstart unserer neuen Kommiliton*innen mitzugestalten? Ideen sind Austausch zu kritischem Studium, Perspektiven gegen die Corona-Semester-Probleme, (historischer) Campusrundgang, Filmabend, u.v.m. Und am liebsten auch eine solidarische und vor allem nicht digitale Abschlussfeier!

nächsten Freitag den 20.08.21 findet von 17-19 Uhr im Raum S08 im HWP (VMP9) ein Kennenlern-Treffen für alle statt, die Interesse haben an der diesjährigen Orientierungseinheit (04.-09.10.) mitzuwirken. Für alle, die das erste Mal dabei sind, gibts Infos, wie die OE-Planung und Umsetzung immer so abläuft. Außerdem gibts die Möglichkeit andere (potenziell) Teamende kennenzulernen. Solltet ihr aufgrund der letzten Online-Semester das Gefühl haben den Campus selbst kaum zu kennen, ist die Mitgestaltung der OE eine tolle Möglichkeit, um genau das zu ändern. Ihr müsst also keine Angst davor haben der Aufgabe als Teamer*in nicht gerecht werden zu können, da wir die Inhalte gemeinsam erarbeiten werden!

Weitere Termine:

2. Neu-Teamer*innen-Treffen (Alternativ-Termin zum Kennenlernen, erste Infos und offene Fragen s.o.) am 25.08. 17-19 Uhr (Raum: S08 im VMP9)

03. – 05.09. Vorbereitungswochenende (mit Pausen und Ausklang)
Freitag 03.09. 16-20 Uhr (Raum: S07 im VMP9)
Samstag 04.09. 11-20 Uhr (Raum 2095/2197 im VMP5)
Sonntag 05.09. 11-20 Uhr (Raum 2095/2197 im VMP5)

18.09. 1. Vorbereitungstreffen 17-19 Uhr (Raum 2101/2105 im VMP5)
02.10. 2. Vorbereitungstreffen 17-19 Uhr (Raum 3136/3142 im VMP5)

Und dann noch optional der 26.09. 17-19 Uhr

Rauminfos folgen auf diesem Blog.

Wer jetzt schon weiß, dass sie*er zu dem nächsten Treffen nicht kann, aber gerne bei der OE dabei wäre, kann einfach Bescheid geben (fsrsowihh@posteo.de). Schickt die Nachricht auch gerne an Kommiliton*innen von denen ihr denkt, dass sie interessiert sein könnten.

Bis dann!

Update: OE-Vorbereitungstreffen

Liebe alle,

heute um 17 Uhr findet ein erstes OE-Treffen statt für alle, die Interesse haben an der diesjährigen Orientierungseinheit (04.-09.10.) mitzuwirken. Wir treffen uns im Anna-Siemsen-Hörsaal im VMP 8! Für alle, die das erste Mal dabei sind, gibts Infos, wie die OE-Planung und Umsetzung immer so abläuft. Außerdem gibts die Möglichkeit andere (potenziell) Teamende kennenzulernen.

Wir freuen uns auf euch!

Semesterabschlusswoche 13.07.-15.07.21

Aufgrund der letzten beiden Online-Semester fehlte vielen die Möglichkeit den Campus sowie die eigenen Kommiliton*innen kennenzulernen. Wir möchten nun das präsentische Uni-Leben wieder ankurbeln und einen angenehmen Einstieg zurück in die Welt sozialer Interaktionen schaffen, gemeinsam das Erlebte reflektieren und Pläne schmieden wie wir das WiSe und die Uni gestalten wollen. Die Uni ist Austausch-, Lebens-, und Reflexionsort, in dem wir uns und die Welt besser verstehen, um sie zu verbessern und neue Wege in der aktuellen gesellschaftlichen und persönlichen Krisenlage zu finden. Kommt vorbei, wenn wir vom 13.07.-15.07. eine Semesterabschlusswoche auf dem Campus veranstalten!

Ein (historischer) Campusrundgang

Wann? Am 13.07. um 16 Uhr
Wo? Wir treffen uns am Brunnen (zwischen Von-Melle-Park 8, Von-Melle-Park 9 und Von-Melle-Park 11)

Wir möchten euch den Campus zeigen! Während dieses Rundganges soll es jedoch nicht nur um das Jetzt gehen, sondern auch wie es aus der widersprüchlichen, umkämpften und bewegten Unigeschichte entstanden ist. Als erste demokratisch gegründete Uni, aber auch ehemaliges Kolonialinstitut, eingebettet in das ehemalige jüdische Viertel, mit einer breiten 68er Studierenden-Protestgeschichte u.v.m war die Universität stets Teil gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und hat diese entscheidend geprägt. Auch die Sozialwissenschaften waren mit dabei – ein umfassnedes Gender und Queer Studis Programm in den 90ern, aber auch eine “Ausmerzende Soziologie” in den 30ern zeugen davon und geben Anlass für viel Reflexion und gesellschaftliches Eingreifen im Studium heute. Kommt gerne dazu, egal ob ihr den Campus schon aus ein paar Präsenzsemestern kennt oder er komplett Neuland ist.

Diskussionsrunde: Wie ist es uns und der Welt ergangen und wie soll es weitergehen?

Wann? 14.07. um 18 Uhr
Wo? Anna-Siemsen-Hörsaal im VMP 8

Wir laden euch ein zu einer Diskussion, in der wir das vergangene Semester reflektieren und Perspektiven fürs kommende Semester erarbeiten wollen. Wie gestaltete sich eurer Studium während dieser Krise? Wie habt ihr die gesellschaftliche Lage erlebt und welche Themen sollten aus den Sozialwissenschaften mehr angegangen werden? Welche Erkenntnisse können wir aus diesen Erfahrungen ziehen und wie können wir diese nutzen, um unsere Situation zu verbessern? Was war schon vor der Krise problematisch und muss sich nun endlich ändern, damit die Uni Ort kritischer Reflexion für eine soziale, demokratisch und friedliche Welt sein kann? Mit diesen und vielen weiteren Fragen wollen wir diese Krisenlagen auch als Chance begreifen gemeinsam Verbesserungen zu erstreiten.

Get-together zum Austauschen über Studieninhalte und Themen, die uns bewegen

Wann? 15.07. um 18 Uhr
Wo? Bei gutem Wetter auf dem Campus, sonst im Anna-Siemsen-Hörsaal im VMP 8

Da gibt es diese eine Textstelle,Songzeile oder Diskussionsrunde im Seminar, die euch nicht mehr aus dem Kopf geht und über die ihr gerne mit anderen Studis sprechen würdet? Kommt zu unserem Get-together und tauscht euch mit uns über Studieninhalte und Themen, die uns interessieren und bewegen aus. Bringt gerne Texte, Ausschnitte oder was auch immer euch beschäftigt mit! Wir lassen den Abend mit Getränken und Musik gemeinsam ausklingen.

Wöchentliche “Sprech”-Stunde vor dem Schlüters

Wir laden euch außerdem herzlich ein, montags von 15-17 Uhr zu unserer gemeinsamen “Sprech”-Stunde vor dem Schlüters zu kommen, in der Platz ist um Probleme zu diskutieren, individuell und kollektive Lösungen zu überlegen und Aktivitäten für soziale Verbesserungen an der Hochschule und darüber hinaus zu überlegen.

 

Merkt euch die Termine also vor und kommt vorbei zum Kennenlernen, Quatschen, Diskutieren und um das präsentische Uni-Leben zu genießen! Gebt gerne eine Rückmeldung, wenn ihr schon wisst, dass ihr kommen wollt, das hilft für die Planung.

Wir freuen uns auf euch!

Wir fordern die Öffnung der Hochschulen und unterstützen die hamburger und die bundesweite Präsenzinitiative!

Abgesehen davon, dass die dauerhafte Schließung der Hochschulen kein verantwortungsvoller Umgang mit Bildung und Forschung in der Pandemie war und ist, verliert die Schließung der Hochschulen nach nun mehr als vierzehn Monaten ihre Legitimation. Doch der Rechtfertigungsdruck liegt bedenklicher Weise nicht mehr bei der Schließung, sondern zunehmend bei der Forderung nach Öffnung. Online-Universitäten dürfen keine Normalität sein – auch nicht in pandemischen Zeiten!

Die Vernachlässigung vernünftiger – das heißt präsentischer – Hochschullehre und Forschung in der öffentlichen Debatte und in der Bildungspolitik verursacht ein schädliches Defizit – sowohl für die vereinzelte Studentin als auch für die Gesellschaft. Denn während Studierende Existenznöte, Vereinsamung, Depressionen und Zukunftsängste bewältigen müssen, bleibt eine wissenschaftliche und vor allem kritische Auseinandersetzung in den verschiedenen Fächern auf der Strecke. Wissenschaft und das kritische Studium brauchen den persönlichen Austausch, um ihrer gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden zu können: Der Bemühung für einen gesellschaftlichen Fortschritt im Sinne aller Menschen weltweit.

Unter dem Aufruf Offene Hochschulen Hamburg versammeln sich hochschulübergreifend Aktive, die sich für die “Öffnung aller Hamburger Hochschulen in geschützter Präsenz” einsetzen. Die Dringlichkeit und Notwendigkeit dieses Anliegens werden in dem Offenen Brief deutlich, in dem auch die wichtigsten Schritte für eine Öffnung in geschützter Präsenz gefordert werden. Den Brief, weitere Mitmachaktionen sowie interessante Artikel zur Pandemielage, die die Relevanz von präsent(isch)en Universitäten unterstreichen, findet ihr auf der Seite Offene-Hochschulen-Hamburg. Unterstützt den Brief, indem ihr die Petition unterschreibt!

Präsent bleiben. ist ein loser Zusammenschluss von Initiativen und Studierenden bundesweit, die sich in der Forderung nach sinnvollen und sofortigen Öffnungsstrategien für Hochschulen einen. Mitte Juni hat Präsent bleiben. einen Offenen Brief veröffentlicht, der von unglaublich vielen Hochschulgruppen unterstützt wird. Der Brief wurde auch an Bildungspolitiker*innen in Ländern und Bund adressiert. Zum Brief mit den konkreten Forderungen, den Unterstützer*innen und der Presseschau kommt ihr hier: Präsent bleiben.